Jutta Michaud

Blog

Pilates: Bierbrauer, Boxer, Heiler und Erfinder – Das Leben einer Fitnesslegende

20. November 2018 | 1 Kommentar

Über Joseph Pilates kursieren viele Mythen. Seine Familie sei einst aus Griechenland ins Ruhrgebiet eingewandert, heißt es beispielsweise. Er habe in England als Krankenpfleger in einem Kriegslazarett gearbeitet und den Boxer Max Schmeling entdeckt. Er sei Tänzer gewesen und habe sich nach einer Bühnenverletzung mit seinen Übungen selbst geheilt.

Tatsächlich lässt sich sein Familienstammbaum über Jahrhunderte hinweg im rheinischen Mönchengladbach nachverfolgen. Von Griechen im Stammbaum keine Spur. In England war er während des 1. Weltkrieges fünf Jahre lang als unerwünschter Ausländer interniert. Sein Lagerleben strukturierte er vornehmlich durch Boxen und Muskeltraining. Von Max Schmeling hörte er erst, als dieser sich schon einen Namen gemacht hatte. Tänzer war er nie. Doch sein Erfolg basierte darauf, dass er Übungen und Trainingsgeräte entwickelte, mit denen er in den USA zahlreiche Karrieren verletzter Tänzerinnen und Bühnenstars rettete.Eine Ausbildung zum Sportlehrer oder Physiotherapeuten hatte er nie. Joseph Pilates war ein begnadeter Autodidakt mit einer filmreifen Lebensgeschichte.  Weiterlesen →

WRITE IN (E) MOTION

12. November 2018 | Keine Kommentare

Samstag, 19. Januar 2019, 11.00-15.00 Uhr

Ein Workshop für den täglichen Energiekick

Hellwach, fokussiert und achtsam statt müde und lustlos in den Tag starten – wer wünscht sich das nicht?

In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie mit ein wenig Schreib- und Bewegungszeit am Morgen die Wohlfühlhormone Dopamin und Serotonin zum Tanzen bringen. Sie geraten dabei in einen schwungvollen Modus, der Sie zuversichtlich, aktiv und neugierig an die Herausforderungen des Tages herangehen lässt. Lassen Sie sich überraschen, welche besonderen Schreiberlebnisse durch die  Verknüpfung von Pilates und Journaling entstehen! Nebenbei erfahren Sie, was Journaling vom klassischen Tagebuchschreiben unterscheidet und welche Ansätze es gibt, um damit Wohlbefinden und Lebensfreude zu stärken.

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Spuren hinterlassen

29. Oktober 2018 | Keine Kommentare

Nicht einfach „weg sein“ nach dem Tod, das wünschen sich wohl die meisten Menschen.  Wer schon zu Lebzeiten im Licht der Öffentlichkeit steht, findet  immer  einen Chronisten, der auf diese Weise für „Unsterblichkeit“ sorgt. Die kleinen und großen Helden des Alltags gehen in der Regel ohne großes Blitzlichtgewitter.

Aber brauchen wir  überhaupt Blitzlichtgewitter und Chronisten?
Ist es nicht viel wichtiger, in den Herzen jener lebendig zu bleiben, die uns kannten und liebten? Und zwar so, wie es zu uns und allem, was uns ausmacht, passt?
Schreiben ist eine wunderbare Möglichkeit, unseren Liebsten ein Stück gelebtes Leben zu hinterlassen. Glücksmomente, Erinnerungen, Dankesworte, Wünsche für die Zukunft der Bleibenden, vielleicht sogar ein paar Dinge, die sie zu Lebzeiten nicht über uns wussten. Überraschungen, die uns beim Niederschreiben schmunzeln lassen, weil wir uns Gesichtsausdrücke und Reaktionen vorstelllen. Schreibend können wir bewusst Spuren setzen. Selbstbestimmt und bis zum letzten Augenblick.

Regina, die Autorin des Gastbeitrags auf Onkobitch, möchte für ihre Familie und ihre Freunde Spuren hinterlassen. Einen Textbeitrag, den sie vielleicht zufällig entdecken und sich darüber freuen. Ich regblogge ihren Beitrag, weil mich ihr Mut, die Fürsorge für ihre Liebsten und auch  ihre Verwirrung, zu der sie offen steht, sehr berührt. Ich wünsche Regina viel Kraft und inneren Frieden für die Zeit, die vor ihr liegt. Und ich möchte sie und Andere ermutigen: Schreibt Leute, schreibt!

https://onkobitch.wordpress.com/2018/10/26/spuren-hinterlassen-reginas-gastbeitrag/

 

AUF NACH BONN!

8. Oktober 2018 | Keine Kommentare

Am Mittwoch macht die Informiert & Kreativ-Tour Station in der Bonner Frauenklinik.
Ich freue mich schon auf meine Heimatstadt und hoffe auf ein paar bekannte Gesichter in unserem Schreibworkshop. Wie immer sind alle Interessierten herzlich eingladen, GKS kennen zu lernen und kostenfrei auszuprobieren.
Mehr infos dazu gibt es hier: https://www.schreibtour.info/veranstaltungen/bonn/

Raus aus der Stigmatisierung!

7. Oktober 2018 | Keine Kommentare

Mit „Dr. Psych´s Ratgeber Borderline“ machen sich Sandra Maxeiner und Hedda Rühle für psychisch Kranke stark

Nirgendwo zugehörig, wertlos und im Extremfall ohne Existenzberichtigung fühlen sich Menschen, die es nicht schaffen „einfach gut drauf“ zu sein und den gängigen Erwartungen zu entsprechen. Ihre Umwelt reagiert ablehnend und verständnislos auf heftige Gefühlsausbrüche, scheinbar unerklärliche Traurigkeit, Sprunghaftigkeit, übergriffiges oder aggressives Verhalten, das sich gegen die eigene Person oder nahestehende Menschen richtet. Menschen, die an einer Borderline-Erkrankung leiden, kämpfen in der Regel mit mehreren Symptomen und Folgen traumatischer Erlebnisse gleichzeitig.

Mit ihren Büchern möchten die Autorinnen Sandra Maxeiner und Hedda Rühle dazu beitragen, psychische Erkrankungen aus der Stigmatisierung heraus zu holen und ein breiteres Verständnis für deren Hintergründe zu vermitteln. Das Besondere: Es wird nicht über die Köpfe der Patient*innen und deren Symptome hinweggeschrieben. Basierend auf ausführlichen Interviews geben die Autorinnen den Menschen eine Stimme, und damit ein wichtiges Stück Menschenwürde und Bedeutsamkeit. Denn eine Grunderfahrung aller Betroffenen ist es, aufgrund ihrer Erkrankung immer wieder abgewertet zu werden.

So erfahren die Lesenden zunächst, wie sich die Krankheit anfühlt, welche Herausforderungen sie im Alltag mit sich bringt und können eine Vorstellung davon entwickeln, warum sich Borderliner besonders anstrengen müssen, um die Krankheit zu beherrschen, bzw. ihr Leben aktiv in die Hand zu nehmen.

Wissenschaftlich fundiert und basierend auf langjähriger Erfahrung vermittelt die Psychologin und erfahrene Therapeutin Hedda Rühle zunächst, was sich hinter dem Begriff „Psychotrauma“ verbirgt und wie Psychotraumata entstehen. „Dr. Psych“ und seine Helfer, freundliche Comicfiguren, unterstützen den Leser bei der Orientierung in dem rund 450 Seiten umfassenden Werk. Die Vermittlung komplizierter Sachverhalte geschieht in einer für Laien leicht verständlichen Sprache und mit reichhaltigen Metaphern, die helfen, selbst schwierige Zusammenhänge nachzuvollziehen und im Gedächtnis festzuhalten.

Rühle vertritt die These, dass Borderline kein isoliertes Krankheitsbild ist, sondern eine Summe von Symptomen, die durch mindestens ein oder mehrere Traumata ausgelöst wurden. Ihre Definition ist einleuchtend, denn Erfahrungen wie Vernachlässigung im frühen Kindesalter, sexueller Missbrauch, Abhängigkeiten aller Art lassen sich in unterschiedlichen Kombinationen in beinahe jeder Borderliner-Biografie finden. Es ist ein sehr pragmatischer Ansatz, der es ermöglicht, mit der Behandlung von Traumafolgen zu beginnen, ohne lange in der Bearbeitung von Kindheitserfahrungen zu verharren.

Die Grenze zwischen Gesundheit und Krankheit ist relativ

Als wichtig für die Auflösung von Vorurteilen gegen psychisch Kranke finde ich die Erkenntnis, dass die meisten Menschen im Laufe des Lebens mit kleineren oder größeren Traumata konfrontiert werden. Trennungen, der Tod eines geliebten Menschen, eine schwere Erkrankung – all das und nicht nur die „große Themen“ wie Krieg und Gewalt – sind traumatisch. Der Unterschied zwischen „Kranken“ und „Gesunden“ liegt letztendlich in der Fähigkeit, belastende Erlebnisse in die Biografie zu integrieren, bzw. im Ausmaß an Resilienz – der psychischen Widerstandsfähigkeit – die ein Mensch mitbringt oder sich im Laufe seines Lebens aneignet. Denn das ist Dank der Neuroplastizität des Gehirns immer möglich.

Die ausführliche Beschreibung der therapeutischen Grundsätze und Vorgehensweisen sowie die Anregungen zur Selbsthilfe nach einer Borderline-Diagnose habe ich nicht nur als aufschlussreich empfunden, sondern auch als inspirierend für meine eigene Arbeit.  Immer wieder treffe ich auf Menschen, die mit belastenden Lebenssituationen umgehen müssen. Schreiben ist eine Möglichkeit, sich konstruktiv damit auseinanderzusetzen. Deshalb habe ich mich gefreut, dass in der Borderline-Therapie auch mit dem Medium Schreiben gearbeitet wird.
Gemessen an den Möglichkeiten, die Gesundheitsförderndes Kreatives Schreiben bietet, denke ich jedoch, dass besonders im Bereich der Selbsthilfe noch viele Möglichkeiten ungenutzt sind.

Dr. Psych´s Ratgeber Borderline informiert und berührt gleichermaßen. Durch die lebendige Einbeziehung von Erlebnisberichten und die Illustration mit Zeichnungen von Katja P., die sich auf diese Erlebnisse beziehen, werden die Lesenden gleichermaßen kognitiv wie emotional angesprochen. Ich würde mir wünschen, dass diese Art der Wissensvermittlung auch auf anderen Ebenen der Sozial- und Humanwissenschaften Schule machen würde, denn ich glaube, erst echte Empathie für die Betroffenen führt dazu, Vorurteile abzubauen.

Sandra Maxeiner, Hedda Rühle: Dr. Psych´s Ratgeber Borderline, Zollikon 2018: Jerry Media Verlag, ISBN 978-3952 367 285

KLEINE SÜNDEN, ANHALTENDE WIRKUNG

1. Oktober 2018 | Keine Kommentare

Großartig! Der neue Roman von Wiebke Eden: „Die Schatten eines Jahres“

Einen leichtfüßig erzählten Roman mit Tiefgang möchte ich heute allen Leseratten empfehlen. Ein leises Buch, in dem Spannung, politische Relevanz und schöne Wörter aufeinandertreffen. Ein Buch, das innehalten lässt, auch wenn man es bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen will. Es geht um eine eigenwillige Frau, die sich gerne einmischt und dabei die Schattenseiten des „Dabeiseins“ erlebt.

Für Mathilde, Tochter aus gutem Haus mit nationaler Gesinnung, eröffnet sich mit ihrer Einstellung als eine der ersten fünf Stewardessen Deutschlands 1938 ein glanzvolles Leben. Die adretten und gebildeten jungen Damen sind Teil einer ausgeklügelten Imagekampagne für die Innovationskraft des deutschen Ingenieurwesens bei der Entwicklung des Passagierflugverkehrs.
Mathilde liebt die Flüge mit dem „Condor“, einer Maschine, mit deren Flugreichweite die Deutsche Luftfahrtgesellschafft einen vielbeachteten Meilenstein gesetzt hatte. Wenn nach den Präsentationsflügen glanzvolle Empfänge für Gäste aus Politik, Wirtschaft und Journalismus gegeben werden, sind auch die Stewardessen immer dabei. Mathilde genießt es, Teil einer wichtigen Entwicklung sein, darüber hinaus spielen die politischen Veränderungen im Lande für ihr Leben keine Rolle. Dennoch verursachen ihr kleine  Beobachtungen, wie beispielsweise  auf dem Heimweg in der Progromnacht vom 9. November ,  ein mulmiges Gefühl. Doch solche Bilder schiebt sie schnell beiseite.

Auf einem ihrer Flüge lernt sie den Funker Konrad kennen und lieben. Nach ihrer Hochzeit ist zu Mathildes Leidwesen Schluss mit der Fliegerei, denn verheiratete Frauen werden bei der Lufthansa nicht weiterbeschäftigt. So klingt es für sie nach einer spannenden Abwechslung, als Konrad ihr eröffnet, sie könnten zusammen nach Barcelona gehen, wo die Deutsche Luftfahrtgesellschaft ein Tochterunternehmen aufbauen wolle. Er solle sich dort um die Flugsicherung über Funk zu kümmern. Das hinter diesem Job weit mehr steckt, entdeckt Mathilde erst später. Sie langweilt sich als Hausfrau, möchte wieder Teil von etwas Großem sein – und lässt sich als Spionin für Hitlerdeutschland anwerben.

Wie vielen Deutschen gelingt es Mathilde nach dem Krieg, diese Periode ihres Lebens erfolgreich auszublenden. Doch nach der Teilnahme an einer Sitzblockade gegen die Stationierung der amerikanischen Mittelstreckenraketen Pershing 2, wird die herzkranke Achtundsiebzigjährige wegen Landfriedensbruchs verurteil und zu gemeinnütziger Arbeit im Park verdonnert. Das ruft die Presse auf den Plan. Nach anfänglicher Freude über die Aufmerksamkeit, die ihr zu Teil wird, drängen nach und unrühmliche Bilder aus der Vergangenheit zurück in Mathildes Bewusstsein – und mit ihnen Scham und Schuld.

Unangestrengt wechselt die Autorin zwischen den Zeitebenen, die in den Jahren 1939/1940 und 1986/1992 liegen. Wie Puzzlestücke setzt sie Momente aus Mathildes Leben zusammen. Das geschieht in knappen Sätzen, in denen ein fulminanter Wortschatz und eine feine Beobachtungsgabe das Kopfkino der Lesenden mit bunten Bildern und prickelnder Atmosphäre befeuern. Jenseits von Urteilen lernt man die junge wie die alte Mathilde kennen und entwickelt eine Vorstellung dafür, wie leicht es ist, in politisch aufgewühlten Zeiten in etwas hineinzuschlittern, das man später bitter bereut.
Mathilde ist keine überzeugte Nationalsozialistin, im Gegenteil, immer wieder schimmert Empathie für die Opfer des Systems durch. Und doch genießt sie Glanz und Gloria des Dritten Reiches, sowohl als eine der ersten Stewardessen, als auch als Dauergast der opulenten Abendgesellschaften der Deutschen Kolonie im Barcelona des Franco-Faschismus, während der die Spanier hungern und bittere Not erleiden.
Ihr Einsatz in der Friedensbewegung der 1980er und 1990er Jahre ist jedoch weit mehr als Opportunismus oder der Versuch, die alte Schuld abzuarbeiten. „Nie wieder Krieg“, die Forderung der Friedensbewegung ist ihr ein ernsthaftes Anliegen geworden. Wer erlebt hat, was der Krieg anrichtet und aus Menschen macht, hat eine Verantwortung dafür, folgende Generationen vor einer solchen Erfahrung zu schützen. Davon ist die alte Mathilde überzeugt.

Wiebke Eden verbindet Mathildes Biografie meisterhaft mit gut recherchierten Elementen der Zeitgeschichte und schafft es en passant immer wieder, Zusammenhänge aufzuzeigen, die nicht unbedingt präsent sind, wie beispielsweise die Rolle der Deutschen bei der Machtübernahme und -stabilisierung von Spaniens Diktator Franco.

Wieder leben wir in Zeiten der politischen Umbrüche, in einer Zeit, in der ein Rechtsruck in der Gesellschaft unsere Demokratie bedroht.
Wieder ist die Haltung, sich nur um das eigene Wohlergehen zu kümmern, weit verbreitet. Menschen, die Flucht und Vertreibung am eigenen Leibe erlebt haben, zeigen sich hart und ablehnend gegenüber Menschen, die heute in der Hoffnung auf Sicherheit und ein besseres Leben ins Land drängen. Selbst viele Menschen der „Enkelgeneration“ sind heute bereit, neuen Nazis Tür und Tor zu öffnen, um den eigenen Wohlstand zu sichern.

Auf diesem Hintergrund ist „Die Schatten eines Jahres“ nicht nur ein Buch, das man gerne liest und kaum aus der Hand legen kann, sondern auch ein wichtiges Buch. Ich wünsche mir, dass Wiebke Eden viele Leser erreicht und damit auch zum Nachdenken über Parallelen in der Geschichte anregt.

Erschienen ist es im Berliner BüBül-Verlag, ISBN 978-3-9468ß07-26-1

Wer den unabhängigen Kleinverlag unterstützen möchte, kann das Buch auch direkt dort bestellen:  http://www.tanjalanger.de/buebuel/, Email für die Bestellung:
post@tanjalanger.de

GKS IM MAGAZIN DER MEDICAL TRIBUNE

26. September 2018 | Keine Kommentare

In der Septemberausgabe „Perspektive Leben, Das Magazin für Menschen mit Krebsdiagnose und ihre Angehörigen“ der Medical Tribune erschienen im September zwei Artikel zu unseren Aktivitäten in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Eierstockkrebs. Wir hoffen auf eine breitere Öffentlichkeit, denn die Benefits des Gesundheitsfördernden Kreativen Schreibens wirken auch bei vielen anderen Krankheitsbildern!

VON RATTENBEKÄMPFUNG, ERDBEBEN, CHEMISCHEN KAMPFSTOFFEN, LIEBE UND LEBENSFREUDE BEIM UMGANG MIT UNGEBETENEN GÄSTEN

19. September 2018 | Keine Kommentare

Puzzlestücke aus dem GKS-Schnupperworkshop beim 4. Bundestreffen Eierstockkrebs in München

 

Auf Einladung der Initiatorinnen des 4. Bundestreffen Eierstockkrebs, Andrea Krull und Brita Jung, durften wir am vergangenen Wochenende das umfangreiche Programm dieses beeindruckenden Selbsthilfekongresses mit einer „kleinen Schreibtour“ ergänzen. „Klein“ insofern, als das Programm unserer „normalen“ Schreibtouren komplett durch das medizinische und kreative Programm der Stiftung Eierstockkrebs bestritten wird, während wir Berliner diesmal „nur“ mit drei Programmpunkten von der Partie waren.

Meine Kollegin Susanne Diehm hat in ihrem aktuellen Blogbeitrag über die Veranstaltung insgesamt berichtet, an dieser Stelle möchte ich ein Schlaglicht auf den Kreativteil setzen.

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Kategorien: Blog |

Zertifikaskurs GKS II und Selbstmarketing: Sol läuft das mit den Schreibangeboten!

11. September 2018 | Keine Kommentare

Freitag, 9. und Samstag 10. Februar 2019, jeweils 10.00-17.00 Uhr

Erweiterung des Übungs-Repertoires aus dem Gesundheitsfördernden Kreativen Schreiben und Selbstmarketing: Team SUDIJUMI unterstützt Sie beim Erstellen Ihrer Signature Story, Texten für die Website, bietet Erfahrungsaustausch und eventuelle Hilfen zur Anpassung in Sachen Zielgruppenansprache, vermittelt die Arbeit mit speziellen Materialien. Kleine Gruppe, damit wir intensiv auf individuelle Bedürfnisse eingehen können. Wir legen bewusst Wert auf eine begrenzte Teilnehmerzahl. Zu zweit betreuen wir maximal sechs TeilnehmerInnen.

Termin: Freitag und Samstag, 8./9. Februar 2019, jeweils 10.00 – 17.00 Uhr (inkl.1 Stunde Mittagspause)
Ort: Schreibsalon Kleistpark

Ort: Schreibsalon Anna Blume, Langenscheidstraße 12, 10827 Berlin (direkt am UBF Kleistpark)
Zeiten: Freitag: 10.00 – 17.00 Uhr und Samstag 10.00 -17.00 Uhr mit einer Stunde Mittagspause.
Kosten: 892,88€ inkl. USt.

 Bei der Auswahl der Teilnehmer*innen legen wir die Standards der Deutschen Gesellschaft für Poesie- und Bibliotherapie zugrunde.

Termine für den nächsten Basiskurs GKS folgen in Kürze.

 

Basiskurs_GKS_Ausschreibungpdf

Weitere Infos, auch zu unserem gemeinsamen GKS by SUDIJUMI-Jahresprogramm finden Sie hier: